Fahrdienst gesucht

Wir suchen:
Eine Person für Fahrdienste zum Arzt für eine gehbehinderte Person.
Die Fahrkosten werden pro km erstattet.
Das Auto muss gross genug sein, um einen Rollstuhl nicht zusammengeklappt zu verladen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
Debora Freiburghaus, debora.freiburghaus@heilsarmee.ch, 031 388 04 09

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Lernunterstützung gesucht

Ein junges iranisches Ehepaar ist erst seit kurzem in der Schweiz und sucht eine Person, welche es nebst dem Deutschunterricht beim Lernen unterstützt. Sie können nicht oft in die Schule gehen, wegen ihrer kleinen Tochter, auf die sie aufpassen müssen. Die kleine Familie würde sich sehr über Ihre Hilfe freuen.

Interessierte melden sich bei bianca_schenk@heilsarmee.ch

Männerkleider gesucht

Wir suchen Saisonale Männerkleidung:
– Kurze Hosen
– Hosen
– T-shirts
– Pullover
– Turnschuhe
– Badehosen

Falls sie etwas spenden möchten, können sie die Kleider bei der KU Rossfeld an der Reichenbachstrasse 118 abgeben.

Bei Fragen nehmen sie doch telefonisch via 031 388 04 09 Kontakt auf

GESUCHT: Laptop oder Computer

Für die Betreuung zweier Menschen aus Eritrea suchen ihre TandempartnerInnen einen Laptop oder einen Computer

Vielleicht hat jemand ein Gerät das nicht mehr gebraucht wird? Falls jemand ein Gerät spenden möchte, können sie sich bei folgender Emailadresse melden:

maryv@swissonline.ch

 

Flüchtlingsunterkunft im Rossfeld – Freiwillige organisieren sich

Am 3. Juli eröffnet die Flüchtlingsunterkunft im Rossfeld. Dort sollen ca. 120 Erwachsene und Familien untergebracht werden. Die Betreuung der Bewohner übernimmt – wie vor einem Jahr in Bremgarten – die Heilsarmee Flüchtlingshilfe. Diesmal handelt es sich nicht um eine „Notunterkunft“ – die Flüchtlinge werden oberirdisch in der ehemaligen Krankenpflegeschule „Engeried“ wohnen. Die neue Unterkunft soll bestehen bleiben, bis das Gebäude in etwa 2 Jahren einer Wohnüberbauung weichen wird.

Derzeit formiert sich im Rossfeld eine Gruppe von Freiwilligen, die sich für die dort untergebrachten Menschen engagieren wollen.

Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann sich auf dem E-Mail-Verteiler „asyl-rossfeld“ eintragen.

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