Schul- und Kindergartenrucksäcke gesucht

Für die im Zentrum untergebrachten Kinder werden einige Schul- und Kindergartenrucksäcke gesucht. Wer etwas abzugeben hat, kann sich melden bei debora_freiburghaus@heilsarmee.ch.

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Freiwillige gesucht für Deutschunterricht

Für die Bewohner der Kollektivunterkunft Rossfeld werden Freiwillige gesucht, die Deutsch unterrichten:

  • Die Unterrichtsklassen bestehen aus 4 bis 8 Teilnehmern und sind in unterschiedliche Niveaus eingeteilt.
  • Erfahrung im Unterrichten ist hilfreich, aber nicht notwendig. Bei Motivation und Interesse ist es durchaus möglich, sich ohne Vorkenntnisse einzuarbeiten.
  • In der Regel unterrichtet jeder Freiwillige 1x pro Woche 90 min. In diesem Fall teilen sich zwei Lehrer eine Klasse. Wer genügend Zeit hat, kann auch 2 Termine pro Woche übernehmen.
  • Zeitaufwand inklusive Vor- und Nachbereitung: ca. 4-6 Stunden pro Woche.
  • Wochentag und Zeit können nach Absprache mit der Kollektivunterkunft frei gewählt werden. Regelmässigkeit ist wichtig.
  • Freiwillige sollten die Bereitschaft mitbringen, die Aufgabe für mindestens ein halbes Jahr zu übernehmen. Ferienabwesenheiten und vereinzelte Absenzen sind möglich.
  • Grundlegendes Unterrichtsmaterial wird von der Heilsarmee Flüchtlingshilfe zur Verfügung gestellt.
  • Die Freiwilligen werden in die Tätigkeit eingeführt. Für Fragen und Probleme steht eine Fachperson als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte melden sich bitter direkt bei Diana Fagherazzi, Koordination Deutschunterricht Rossfeld:

Tel: 031 388 04 09 oder diana.fagherazzi@heilsarmee.ch

Karte mit Integrationsprojekten für Flüchtlinge in der Schweiz

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe zeigt auf einer interaktiven Karte, wo es Integrationsprojekte für Flüchtlinge gibt und wo sich Freiwillige engagieren können:

Link: Projektkarte „Integration“

Durch Klick auf die Fähnchen können weitere Infos und Links zu den Projekten abgerufen werden.

Integrationspreis für Freiwillige

Der Förderpreis für Integration der Stadt Bern wurde dieses Jahr an die Freiwilligen-Organisationen der beiden Flüchtlingsunterkünfte „Viktoria“ und „Ziegler“ verliehen.

Weiterlesen

Erste Hilfe für Fremde

Heute ist es so weit: Die ersten Flüchtlinge werden die ehemalige Krankenpflegeschule im Rossfeld beziehen.

Ab heute werden wir auf der Engehalbinsel Menschen sehen, die hier fremd sind: die anders aussehen, unsere Sprache nicht verstehen, einer anderen Kultur angehören, sich hier fremd und unsicher fühlen.

Wie reagieren wir auf Fremde?

Intuitiv häufig durch Distanz, Abwendung, Wegschauen.

Vielleicht wechseln wir sogar reflexartig die Strassenseite, wenn wir eine Gruppe fremder Menschen sehen. Ganz ohne böse Absicht.

Auf dieser Web Site steht viel zu lesen über Möglichkeiten, den Flüchtlingen zu helfen.

Ab heute haben wir alle Gelegenheit für eine ganz einfache ERSTE Hilfe: Herzlichkeit.

Ein freundliches Lächeln, ein nettes „Hallo!“ oder „Willkommen!“, ein Händedruck, der Versuch eines ersten Gesprächs (mit etwas Glück gelingt es auf Englisch) – eine grosse Hilfe, sich auf der Engehalbinsel nicht ganz so fremd und unsicher zu fühlen!

Von anderen lernen: Tipps und Erfahrungen zur Freiwilligenarbeit mit Flüchtlingen

Mehrere Freiwilligenorganisationen haben ihre Erfahrungen der letzten Jahre dokumentiert, damit andere davon profitieren können. Wer sich einlesen möchte, dem seien die folgenden beiden Dokumentationen empfohlen: Weiterlesen

Flüchtlingsunterkunft im Rossfeld – Freiwillige organisieren sich

Am 3. Juli eröffnet die Flüchtlingsunterkunft im Rossfeld. Dort sollen ca. 120 Erwachsene und Familien untergebracht werden. Die Betreuung der Bewohner übernimmt – wie vor einem Jahr in Bremgarten – die Heilsarmee Flüchtlingshilfe. Diesmal handelt es sich nicht um eine „Notunterkunft“ – die Flüchtlinge werden oberirdisch in der ehemaligen Krankenpflegeschule „Engeried“ wohnen. Die neue Unterkunft soll bestehen bleiben, bis das Gebäude in etwa 2 Jahren einer Wohnüberbauung weichen wird.

Derzeit formiert sich im Rossfeld eine Gruppe von Freiwilligen, die sich für die dort untergebrachten Menschen engagieren wollen.

Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann sich auf dem E-Mail-Verteiler „asyl-rossfeld“ eintragen.

Artikel zum Thema:

 

Naturschutzeinsatz in der Chutzegrube am 1. Juli

Der Naturverein Bremgarten organisiert am 1. Juli einen Einsatz mit Asylsuchenden in der Chutzegrueb, um invasive Neophyten einzudämmen. Die ehemalige Kiesgrube ist ein Juwel der Biodiversität – und wunderschön auch mit dem Ausblick auf die Alpen. Aber es tummelt sich dort leider sehr viel unerwünschtes Gewächs und viel Arbeit ist zu tun.

Gesucht werden noch zwei bis vier zusätzliche Freiwillige, die bei der Koordination helfen und eventuell Fahrdienste übernehmen können.

Interessierte melden sich bitte bei brigit.baumberger@bluewin.ch.

Freiwillige Helfer gesucht in Bern und Umgebung

Die Notunterkunft in Bremgarten ist weiterhin geschlossen; entsprechend ruhen auch die Aktivitäten der Freiwilligenarbeit.

Nicht weit von unserem Dorf gibt es aber mehrere andere Asylunterkünfte, in deren Umfeld immer wieder freiwillige Helfer gesucht werden, aktuell z.B.

  • Deutschunterricht im Breitenrain: Deutsch-Lehrer (1 Doppellektion pro Woche) und Tandem-Coaches für wöchentliche Treffen zum spielerischen Deutsch-Üben.
  • Begegnungscafés im Breitenrain: Helfer für die beiden Begegnungscafés: Café 43 (jeweils SA, 14-16) und Café Berna (jeweils MO, 14-16).
  • Deutschunterricht in der Kapellenstrasse (Monbijou): Deutsch-Lehrer (1 Doppellektion pro Woche) und Tandem-Coaches für wöchentliche Treffen zum spielerischen Deutsch-Üben. Dieses Angebot richtet sich an Geflüchtete, die bereits privat wohnen und ihr Deutsch verbessern möchten.

Auch an anderen Standorten werden fast immer helfende Hände gesucht. Wer sich ausserhalb von Bremgarten engagieren möchte, kann sich melden bei info@3047hilft.ch und ich stelle einen Kontakt her.

Projekt zur Integration qualifizierter Flüchtlinge in den IT-Arbeitsmarkt

In Bern startet in den nächsten Tagen das Projekt „Powercoders“: Flüchtlinge, die entsprechende Voraussetzungen mitbringen, werden in einem 3-monatigen Lehrgang von freiwilligen IT-Fachkräften geschult und können anschliessend ein 3 bis 6-monatiges Praktikum in Berner Unternehmen absolvieren. Das Vorhaben wird von Migros Kulturprozent und Raiffeisenbank gesponsert.

Mehr dazu:

Creaviva – Offenes Atelier im Januar gratis für Flüchtlinge

Das „Creaviva“ im Zentrum Paul Klee bietet Flüchtlingen im Monat Januar erneut eine kostenlose Teilnahme am „offenen Atelier“.

Das Offene Atelier ist eine täglich um 12, 14 und 16 Uhr stattfindende Werkstatt zu wechselnden Themen unter Leitung einer professionellen Kunstvermittler/in. Im Januar 2017 ist der Titel des Ateliers „Blume aus Eis“. Das Offene Atelier eignet sich für Kinder und Erwachsene!

Weitere Infos.

Endlich Räume für die Freiwilligenarbeit in Niederscherli!

Seit über einem Jahr sind in Niederscherli Asylsuchende in einer Notunterkunft einquartiert. Und auch in Niederscherli gibt es viele Freiwillige, die sich für die Flüchtlinge engagieren, Deutsch-Kurse und viele weitere Aktivitäten organisieren. Immer wieder scheiterte die Umsetzung solcher Projekte aber daran, dass keine geeigneten Räume zur Verfügung standen: Die Notunterkunft selbst (unterirdisch) eignet sich nicht, die Raumkapazität der Kirchgemeinden ist begrenzt, die Schulen dürfen nicht benutzt werden und diverse Bemühungen, anderswo Räumlichkeiten zu finden, blieben lange ohne Erfolg.

Nach langem Kampf kam pünktlich zum Weihnachtsfest die frohe Kunde: bis Ende 2017 können drei Räume im Gewerbehaus Niederscherli genutzt werden. Die Freude bei den Freiwilligen ist gross.

Mehr dazu auf der Website des Vereins „Offenes Scherli“.

drWecker im Dezember

In der Dezember-Ausgabe berichtet „drWecker“ über drei Weihnachtsgeschichten: Flüchtlinge, die dank dem Engagement von Menschen aus Bremgarten eine neue Unterkunft gefunden haben:

drWecker, Ausgabe 12/2016, S. 1 und 3

Flüchtlinge zum Essen einladen

In Bremgarten sind bis auf Weiteres keine Flüchtlinge untergebracht (ausführliche Infos dazu finden sich hier). Aber auch Menschen an anderen Orten freuen sich über Kontakt zu Einheimischen, Gesten der Gastfreundschaft und gemeinsam verbrachte Zeit.

Die kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen sucht Menschen, die Geflüchtete bei sich zu Hause zum Essen einladen möchten. Eine Begegnung im privaten Rahmen kann das Ankommen in der neuen Heimat für die Betroffenen erleichtern. Das Treffen kann sodann eine neuartige, einmalige Erfahrung bleiben. Es kann aber auch der Beginn einer neuen Freundschaft sein.

Zu weiteren Infos und dem Anmeldeformular.

Gartengruppe geht in die Winterpause

Der Herbst ist da. Die Gartengruppe hat ihre Ernte eingefahren und geht in die Winterpause. Allen – Flüchtlingen wie Einheimischen – hat es viel Freude gemacht.

Wir hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

Schiris gesucht: Fussball-Turnier von Asylsuchenden findet in Bremgarten statt

Am Mittwoch, den 5. Oktober organisiert die Heilsarmee Flüchtlingshilfe ein Fussball-Turnier auf dem Sportplatz in Bremgarten.

16 Mannschaften aus verschiedenen Berner Asyl-Unterkünften werden von 09:00h bis ca. 16:30h gegeneinander spielen. Es werden auch ehemalige Bremgärteler für Ihre aktuelle Unterkunft auflaufen und Zuschauer sind herzlich willkommen!

Gesucht werden noch 4 Fussball-Schiedsrichter für diesen Tag. Wer Interesse hat, kann sich melden bei info@3047hilft.ch.

Auch Einheimische, die Interesse haben, mitzuspielen, können sich gern melden.

Bericht über Reaktionen in Bremgarten

Die Berner Zeitung berichtet erneut über die vorübergehende Schliessung der Notunterkunft Bremgarten – und über die Reaktionen der Freiwilligen:

Bremgarten: Frust über Wegzug der Flüchtlinge (BZ vom 17.09.2016)

Wiedersehens-Café am 20. September

Am Dienstag, 20. September findet von 16 bis 19 Uhr ein einmaliges Wiedersehens-Café («Mama Africa») in der Felsenstube (Ref. Kirchgemeindehaus) statt.

Eingeladen sind alle ehemaligen NUK-Bewohnern und alle , die an einem Wiedersehen mit «unseren» Asylsuchenden Freude haben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wer in der Lage ist, sich mit dem eigenen Fahrzeug an einem Fahrdienst für die Asylsuchenden zu beteiligen, meldet sich bitte möglichst bald bei info@3047hilft.com mit folgenden Angaben:

  • Mögliche Uhrzeit (Fahrer werden benötigt zwischen 15 und 16 Uhr für den Hinweg; zwischen 19 und 20  Uhr für den Rückweg)
  • Anzahl freie Plätze

 

Bericht über die vorübergehende Schliessung der NUK Bremgarten

Die Berner Zeitung beleuchtet die vorübergehende Schliessung der Notunterkunft Bremgarten, die Gründe dafür und die Reaktionen darauf:

Zum Artikel: „Die Flüchtlinge bleiben länger weg“ (Berner Zeitung, 2.9.2016)