Freiwilliges Engagement als Balance-Akt

Dass gut gemeint manchmal das Gegenteil von gut ist, hat wohl jeder schon einmal erfahren.

Dass freiwilliges Engagement im Asylbereich nicht immer geschätzt und willkommen ist, thematisiert ein aufschlussreicher Zeitungsartikel, der bereits vor 3 Wochen im Bund erschienen ist.

Durch die heutige Art der Einquartierung in grösseren Zentren haben sehr viele Bürgerinnen und Bürger gar keinen Kontakt zu Asylsuchenden. Entsprechend gering ist ihr Engagement. Öffnet aber eine neue Unterkunft im eigenen Dorf oder eigenen Quartier ihre Türen, öffnet sich auch die Schleuse der Hilfsbereitschaft – bis hin zu einem „zu viel an Empathie“.

Hier geht’s zum Artikel:
Helfer im Asylbereich warten auf konkrete Aufgaben (Der Bund, 30.12.2015)

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